|
Lichtblick Unerwünschte Schwangerschaft oder Probleme nach einem Schwangerschaftsabbruch lassen Frauen manchmal in seelische Ausnahmezustände geraten; aber nur wenige Frauen suchen vor oder nach einem Schwangerschaftsabbruch ein Gespräch.
|
|
weiter …
|
|
Tips Urfahr-Umgebung, 3. Mai 2006
Schwangerschaft: Reflektierte Entscheidung über Beendigung oder Fortsetzung
LINZ. Mit der Broschüre „Ich nannte sie Nadine“ bietet die Arbeitsgemeinschaft „Spuren-im-Leben“ zahlreiche Informationen rund um das Thema Schwangerschaftsabbruch.
|
|
weiter …
|
|
|
Gusenblick - Büchereck Ich nannte sie Nadine – Informationen für Betroffene vor und nach einem Schwangerschaftsabbruch
|
|
weiter …
|
|
Urfahrer Rundschau, 12. Januar 2006 Von Christina Peham-Zecha
Hilfe / „Frauen sollen mit ihren Gefühlen nicht alleine gelassen werden“
Gallneukirchen / „Wir freuen uns sehr, dass unsere Arbeit so gut aufgenommen wird, und dass wir so viele positive Rückmeldungen haben“, berichtet Karin Lamplmair, Initiatorin der Arbeitsgemeinschaft „Spuren im Leben“. Ihr Buch „Ich nannte sie Nadine“ wurde soeben in einer dritten, erweiterten Auflage neu herausgegeben und ein Teil davon auch in tschechisch übersetzt. |
|
weiter …
|
|
Tips Linz, 27.12.2005
Kürzlich erschienen ist die neue Auflage des autobiographischen Werkes „Ich nannte sie Nadine“ von Karin Lamplmair aus Gallneukirchen.
|
|
weiter …
|
|
Urfahrer Rundschau, 21. Juli 2005
Schule/ HTL entwickelt Logo für Arge
Gallneukirchen / Die dritte Klasse der HTL 1 für Bau und Design in der Linzer Goethestraße entwarf im Rahmen eines Jahrgangsprojektes ein vollständiges Erscheinungsbild für die Arbeitsgemeinschaft ARGE „Spuren im Leben“. |
|
weiter …
|
|
Tips Urfahr Umgebung, 13. Juli 2005
Die 3. Klasse der HTL 1 für Bau und Design in der Linzer Goethestraße entwarf im Rahmen eines Jahrgangsprojektes ein Logo für die Arbeitsgemeinschaft „Spuren im Leben“. |
|
weiter …
|
|
Tips Linz und Urfahr-Umgebung, 7. / 8. Juni 2005
GALLNEUKIRCHEN/LINZ. Selbst davon betroffen, hilft Karin Lamplmair mit ihrer Arbeitsgemeinschaft „Spuren im Leben“ Frauen, die sich mit dem Thema Schwangerschaftsabbruch beschäftigen.
|
|
weiter …
|
|
OÖ Nachrichen, 2. Juni 2005
Die Arbeitsgemeinschaft „Spuren-im-Leben“ gründet eine Selbsthilfegruppe für Frauen nach einem Schwangerschaftsabbruch.
|
|
weiter …
|
|
|
Lichtblick Selbsthilfegruppe Nr. 51 für Frauen nach einem Schwangerschaftsabbruch
Es gibt sehr viele Frauen, die nach einem durchgeführten Schwangerschaftsabbruch an unerwarteten psychischen und seelischen Problemen leiden. Oftmals liegt der Abbruch bereits etliche Jahre zurück und dennoch können Trauer und der Verlust des Kindes noch immer präsent sein. Die Arbeitsgemeinschaft Spuren-im-Leben lädt nun jene Frauen ein, ihr individuelles Erlebnis im geschützten Kreis mit anderen Betroffenen auszutauschen, um somit das Vergangene besser aufarbeiten zu können. Ein erster Schritt zur Besserung beginnt damit, über das Geschehene zu sprechen. Start der Selbsthilfegruppe ist im September 2005.
|
|
weiter …
|
|
Urfahrer Rundschau, 2. Juni 2005 Von Elisabeth Hostinar
Selbsthilfegruppe / Bald gibt es Hilfe für Frauen nach Schwangerschaftsabbruch
GALLNEUKIRCHEN, BEZIRK / „Ich hatte schwere Depressionen und wollte sterben. Ich habe sogar einen Selbstmordversuch hinter mir und bin in einem Krankenhaus gelandet!“ Zum Glück für die Familie und vor allem für die beiden Kinder konnte Karin Lamplmair gerettet werden. Ihr drittes Kind hat sie kurz vorher abtreiben lassen – der Grund für ihre schweren Depressionen. „Ich weiß, dass es auch vielen anderen Frauen so geht“, weiß Karin Lamplmair, die mit ihren Problemen mutig an die Öffentlichkeit gegangen ist und gemeinsam mit einem Team aus Ärzten, Psychologen und betroffenen Frauen ein berührendes Buch und zwei Broschüren verfasst hat. Die Arbeitsgemeinschaft Spuren-im-Leben will Frauen vor und nach einer Abtreibung Hilfe bieten. |
|
weiter …
|
|
|
|